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Antworten zu Gründung, Holding, Vorsorge und Krisenlösung

Der Budapester erfasst die Ausgangslage, entwickelt einen nachvollziehbaren Ablauf, stellt das passende Team zusammen und koordiniert die Umsetzung. Er bleibt für den Unternehmer der zentrale Ansprechpartner.

Nein. Der Budapester ist weder Rechtsanwalt noch Steuerberater. Rechtliche und steuerliche Einzelfallprüfungen übernehmen entsprechend befugte Fachleute im jeweiligen Land.

  • Der Budapester bereitet Fragen und Unterlagen vor.
  • Er koordiniert die beteiligten Spezialisten.
  • Er sorgt dafür, dass die Ergebnisse in einen gemeinsamen Ablauf einfließen.

Der Struktur-Check dauert 75 Minuten und kostet 490 Euro netto. Bei einer anschließenden Zusammenarbeit werden 250 Euro auf die Projektpauschale angerechnet.

  • Die Ausgangslage wird vollständig sortiert.
  • Mögliche Wege und offene Prüfpunkte werden benannt.
  • Der Kunde erhält eine Zusammenfassung, soweit keine sensiblen Inhalte dagegensprechen.

Der Budapester koordiniert geeignete Vorhaben in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Ungarn und England. Entscheidend ist nicht der Name eines Landes, sondern ob die Struktur zur tatsächlichen Tätigkeit und Lebenssituation passt.

  • Persönliche Termine sind möglich, wenn das Projekt sie erfordert.
  • Für Ungarn kann die operative Umsetzung über HUNCONSULT erfolgen.
  • Fachprüfungen erfolgen durch Partner im jeweiligen Land.

Das hängt von Rechtsform, Land, Beteiligten, Unterlagen, Bank und Behörden ab. Eine Gesellschaft kann schnell eingetragen sein und trotzdem noch nicht arbeitsfähig sein. Der Budapester plant deshalb den Weg bis zum funktionierenden Setup.

  • Identitätsnachweise, Vollmachten und Übersetzungen früh vorbereiten
  • Notar, Register, Bank und steuerliche Erfassung abstimmen
  • Buchhaltung und laufende Pflichten von Beginn an berücksichtigen

Grundsätzlich kann eine Holding auch nachträglich über, unter oder zwischen bestehende Gesellschaften gesetzt werden. Anteilsübertragung, Bewertung, notarielle Vorgänge und steuerliche Folgen müssen jedoch vorab fachlich geprüft werden.

  • Die richtige Reihenfolge ist entscheidend.
  • Inlands- und Auslandsbeteiligungen können unterschiedliche Folgen haben.
  • Eine Holding muss im täglichen Geschäft nachvollziehbar funktionieren.

Nein. Mutter- und Tochtergesellschaften können nach fachlicher Prüfung in unterschiedlichen Ländern sitzen. Tatsächliche Geschäftsleitung, Tätigkeit, Substanz, Zahlungsströme und Dokumentation müssen zusammenpassen.

  • Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Ungarn und England werden aktiv begleitet.
  • Eine ausländische Adresse allein schafft keine belastbare Struktur.
  • Steuer- und Rechtsfragen werden in allen beteiligten Ländern geprüft.

Nein. Solche Standorte und Rechtsformen werden nicht als einfache Standardlösung für in Deutschland oder Europa lebende Unternehmer beworben. In vielen Fällen entstehen dadurch mehr Erklärungs-, Substanz- und Steuerfragen als wirklicher Nutzen.

  • Der tatsächliche Wohn- und Arbeitsort bleibt entscheidend.
  • Eine Struktur muss gegenüber Banken und Behörden erklärbar sein.
  • Ausnahmen werden nur nach vollständiger fachlicher Prüfung betrachtet.

Nein. Eine Stiftung kann für langfristige Vermögensordnung, Begünstigung und Nachfolge sinnvoll sein. Je nach Ziel kann jedoch eine Genossenschaft, Anstalt, Holding oder eine einfachere Lösung besser passen.

  • Zweck, Vermögensart und gewünschte Kontrolle klären
  • Organe, Bank und laufende Betreuung berücksichtigen
  • Rechtliche und steuerliche Folgen vor der Errichtung prüfen

Nein. Bestehende Ansprüche, gesetzliche Pflichten und Rechte Dritter lassen sich nicht durch eine neue Rechtsform beseitigen. Seriöse Vorsorge beginnt rechtzeitig und arbeitet mit klarer Eigentums-, Haftungs- und Nachfolgeordnung.

  • Keine Anonymitäts- oder Unangreifbarkeitsversprechen
  • Keine hektische Vermögensverschiebung in einer akuten Krise
  • Zeitpunkt, Zweck und Dokumentation müssen belastbar sein

Zuerst werden Fristen, Liquidität, Unterlagen, Beteiligte und Entscheidungsbefugnisse geordnet. Danach lässt sich erkennen, was sofort erledigt werden muss und welche Fachleute benötigt werden.

  • Akute Fristen und Zahlungen sichtbar machen
  • Aktuelle Zahlen und Verträge zusammenstellen
  • Bei möglichen Insolvenzgründen unverzüglich befugte Fachleute einschalten

Nein. Manchmal lässt sich eine Blockade in einem strukturierten Gespräch lösen. In anderen Fällen müssen mehrere Partner über längere Zeit zusammenarbeiten. Der Aufwand wird deshalb erst nach der Bestandsaufnahme als Projektpauschale eingeordnet.

  • Keine pauschale Lösung ohne Kenntnis der Lage
  • Zusätzlicher Aufwand wird vorab als weitere Pauschale abgestimmt
  • Der Budapester bleibt während der Umsetzung direkter Ansprechpartner